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𝐊𝐄𝐑𝐒𝐓𝐈𝐍
„𝚆𝚎𝚗𝚗 𝚍𝚞 𝚎𝚛𝚔𝚎𝚗𝚗𝚜𝚝, 𝚍𝚊𝚜𝚜 𝚎𝚜 𝚜𝚘 𝚎𝚝𝚠𝚊𝚜, 𝚠𝚒𝚎 𝚙𝚎𝚛𝚏𝚎𝚔𝚝𝚎𝚜 𝙴𝚜𝚜𝚎𝚗 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚐𝚒𝚋𝚝, 𝚜𝚘𝚗𝚍𝚎𝚛𝚗 𝚗𝚞𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝙸𝚍𝚎𝚎 𝚍𝚊𝚟𝚘𝚗, 𝚍𝚊𝚗𝚗 𝚠𝚒𝚛𝚍 𝚍𝚎𝚛 𝚠𝚊𝚑𝚛𝚎 𝚉𝚠𝚎𝚌𝚔 𝚗𝚊𝚌𝚑 𝚍𝚎𝚖 𝚂𝚝𝚛𝚎𝚋𝚎𝚗 𝚗𝚊𝚌𝚑 𝙿𝚎𝚛𝚏𝚎𝚔𝚝𝚒𝚘𝚗 𝚔𝚕𝚊𝚛: 𝙼𝚎𝚗𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚐𝚕ü𝚌𝚔𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚖𝚊𝚌𝚑𝚎𝚗, 𝚍𝚊𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚜, 𝚠𝚘𝚛𝚞𝚖 𝚎𝚜 𝚋𝚎𝚒𝚖 𝙺𝚘𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚐𝚎𝚑𝚝.“ - Thomas Keller

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Tasmanischer Pfeffer


 Tasmanischer Pfeffer wird auch Bergpfeffer genannt und ist eine kostbare australische Spezialität.

 Die Beeren des immergrünen Strauches werden als Gewürz mit pfefferähnlicher Schärfe insbesondere in der Bushtucker-Küche verwendet. Der Strauch wird meist 2-3 m hoch. Der Tasmanischer Pfeffer kommt in Tasmanien und New South Wales vor, wo er in feuchten, kühlen Schluchten im Regenwald am besten gedeiht.
ist ein attraktiver immergrüner Strauch aus Australien, dessen Beeren und Blätter als Gewürze mit pfefferähnlicher Schärfe insbesondere in der Bushtucker-Küche verwendet werden. Er wächst meist 2-3 m hoch mit offener Form. Seine dunkelgrünen Blätter sind lanzettlich geformt, die Stiele sind rötlich. Tasmanischer Pfeffer kommt in Tasmanien und New South Wales vor, wo er in feuchten, kühlen Schluchten im Regenwald am besten gedeiht.

Die Beeren schmecken zuerst etwas süßlich und werden dann sehr scharf. Der Tasmanischer Pfeffer eignet sich als Einzelgewürz zum Marinieren von Fleisch. Diesen Pfeffer immer erst kurz vor dem Servieren einsetzen, er verliert bei längerer Hitze sehr viel von seinem Aroma.
die Beeren sehr viel schärfer als schwarzer Pfeffer sind, muss die Menge angepasst werden. Etwa ein Zehntel der normal verwendeten Pfeffermenge ist ausreichend.

Die Beeren sind sehr viel schärfer als die vom schwarzern Pfeffer, deshalb muss man die Menge auch anpassen. Ungefähr ein Zehntel der normal verwendeten Pfeffermenge ist bei ihm ausreichend. Die Japaner würzen damit übrigens ihren Wasabi.
Zum Grillen allerdings eignet sich der Bergpfeffer nicht, da er sehr schnell an Geschmack verliert. Den Bergpfeffer sollte man mörsern und nicht in eine Mühle geben, dafür ist er nicht geeignet.

Verwendung findet er in ...

Pfeffersoßen, Fleischeintöpfen, Bohnengerichten, Hülsenfrüchten, Kürbis- oder Gemüsesuppen.
 Er passt besonders gut zu Rind und Wild wie Hase und Reh und Lamm.
 In der australischen Küche werden die lokalen Spezialitäten wie Känguru und Emu mit Öl und Tasmanischem Pfeffer mariniert.
Er verpasst exotischen Früchten, Marmeladen, fruchtigen Chutneys und Senf den besonderen Kick !
Mediterrane Kräuter wie Lorbeer, Majoran, Oregano, Rosmarin, Thymian und Wacholder und Knoblauch lieben seine Nähe.
Den Tasmanischen Pfeffer habe ich im Kräuterhaus Sanct Bernhard erstanden, einen kleinen Rabatt konnte ich dank  www.sparwelt.de  auf meine Bestellung bekommen.
Schaut doch mal rein ...

Kommentare

  1. Danke für den Hinweis, Gutscheine sind immer gerne gesehen, wenn man was sparen kann wieso nicht.

    LG Antonia

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