Samstag, 5. Juli 2014

Die Macht der weisen Schlange

Autor : Petra Wagner 
Fantasyroman
Reihe : Sci-fi, Fantasy und Horror  
Taschenbuch / Paperback : 480 Seiten, Deutsch
Erschienen : 9. Juli 2012
 
 
 
 
 
 
ISBN :  978-3-8280-3033-6
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Preis : D - 13.90 € 
Autor :
Die 1969 im thüringischen Schmalkalden geborene und in Steinbach-Hallenberg aufgewachsene Petra Wagner absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zur Facharbeiterin für Datenverarbeitungs- und Büromaschinen und arbeitet seitdem in einer Elektronikfirma in Suhl. Im Jahre 2006 zog die verheiratete Mutter dreier Kinder nach Bad Salzungen, wo das Thema „Kelten“ allgegenwärtig ist und auch sie in seinen Bann gezogen hat. Ihr Fantasyroman „Die Macht der weisen Schlange“ bezieht sich auf einen Satz in den Annalen von Tacitus, der im Jahre 58 n. Chr. eine Salzschlacht im Hercynischen Wald erwähnt. Die Romanfiguren leben am Fuße des Öchsen, auf dem man keltische Siedlungsanlagen entdeckt und ein Keltendorf in Sünna (Rhön, Wartburgkreis) nachempfunden hat.
 
Klappentext : 
 
Loranthus stampft durch den Wald und flucht lauthals über sechs Kelten. Überfallen! Ihn, einen Bürger Roms! Mit seinem Sklaven wäre das nicht passiert. Der war auch Kelte, furchterregend und stark. Aber nein! Er starb wegen einer Sklavin. Die war nun alles, was Loranthus noch hatte. Diese Räuber! Wilde! Barbaren! Dabei rennt er fast in eine vermummte Gestalt. Panik überfällt ihn und Angst. Doch als die Keltin ihre Kapuze lüpft und ihn anspricht, weiß er: Ich bin gerettet. Viviane nimmt ihn und seine Sklavin mit in ihr Dorf, wo sie herzliche Aufnahme finden. In ihrem Clan ist die junge Ärztin hoch geachtet und geschätzt, doch bald wird Loranthus klar: Sein Instinkt hatte recht. Viviane ist gefährlich – für ihre Feinde. Und dann muss sie in der Salzschlacht beweisen, wozu sie fähig ist.

Kelten: gefürchtet, belächelt, geachtet, besiegt? In ihrem lebendig geschriebenen Roman gewährt Petra Wagner einen faszinierenden Einblick in Riten, Traditionen und Lebensweise der Kelten.


Meine Meinung :

Ja ... was soll man sagen ? Der Roman hat mir so einigermaßen gefallen, das Buch hat seine Länge, bis es so richtig auf den Punkt kommt, das dauert seine Zeit. Ich musste mich richtig am Riemen reißen um es fertig zu Lesen.

Das Leben der Kelten und ihre Bräuche. Ob all das stimmt was in dem Buch so beschrieben wird, dass kann ich nicht beurteilen, dazu fehlt mir das nötige Hintergrundwissen. 
Mein erster Eindruck, die Autorin hat sich mit den Sitten und Gebräuchen der Kelten vertraut gemacht. 

Alle Charaktere wurden gut beschrieben, sie machen das Buch lebendig, aber nur solange es nicht um ihre Feinde geht. Ich habe sehr schnell gemerkt dass Sie im Kampf gegen ihre Feinde nicht gerade zimperlich sind ... ruck zuck ist der Kopf ab, das war anscheind so üblich. An manchen Stellen im Buch kommt Sie einfach nicht auf den Punkt, alles zu detailliert, dann die Schlacht mit allem drum herum, war mir dann wieder zu kurz. Belangloses wird hingezogen und weit wichtigeres wird so nebenher laufen gelassen. Der Schreibstil war meist flüssig, dazwischen wieder etwas holperig mit manchmal sehr seltsamen Formulierungen und einer Menge an Schreibfehlern.

Aus dem Endewird man nicht so ganz schlau ... kommt da noch was ??? Obwohl das Buch schon 2012 erschienen ist, ist bis heute keine Fortsetzung erschienen.
 Meinen ganz persönlichen Geschmack hat das Buch leider nicht getroffen, deshalb gibt es von mir 2 von 5 Sternen

Mein herzlichen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars an den Frieling-Verlag Berlin und BlogDeinBuch.de

 

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